
© Justus von Karger
Die Ausstellung FREMDKÖRPER bringt vier künstlerische Positionen zusammen, die genau diese Reibungsflächen ausleuchten. Im Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung und systematischer Fremdbestimmung, zwischen radikaler Verletzlichkeit und der Sehnsucht nach Kontrolle untersuchen die Künstler das, was wir zeigen, und das, was wir längst in uns tragen.
Mit Arbeiten von Alice Tillack, Lise van Wersch, Stefanie Thiele und Justus von Karger
Was passiert, wenn sich der eigene Körper fremd anfühlt? Wenn Beziehungen, Systeme und Städte keinen Platz lassen für das, was man wirklich ist?
Fremdkörper bringt vier künstlerische Positionen zusammen, die genau diese Reibung ausleuchten: Zwischen Selbst- und Fremdbestimmung, zwischen Verletzlichkeit und Kontrolle, zwischen dem, was man zeigt, und dem, was man längst in sich trägt. In Malerei, Skulptur und begehbaren Installationen wird der Körper zur Bühne: für Angst und Widerstand, für emotionale Erschöpfung und Rückeroberung, für das Banale, das plötzlich heilig wirkt, und für all das, was man sein Leben lang heruntergeschluckt statt laut gesagt hat.
Die Ausstellung versteht sich als Einladung hinzuschauen, wiederzuerkennen und gemeinsam darüber zu sprechen, was es bedeutet, in diesem Körper, in dieser Zeit, in dieser Stadt zu leben.
Öffnungszeiten:
Donnerstag: 14:00 - 21:00 Uhr
Freitag bis Sonntag: 14:00 - 18:00 Uhr
Vernissage am Donnerstag, 7. Mai 2026 ab 18:00 Uhr
19:00 Uhr Livemusik Saxophon & Klavier
19:30 Uhr Eröffnungsrede
20:30 Uhr DJ Mirie Wonder
16. Mai 16:00 Uhr gemeinsame Begehung der Ausstellung mit den Künstlern
22. Mai 19:30 Uhr Konzert von Kim Hoss & Herdplatten Herbert
Finissage: am Sonntag, 24. Mai ab 18:00 Uhr
19:00 Uhr The Sirens Collective e.V. Q&A und Führung durch die Ausstellung



